Freitag, 9. Dezember 2016

Rezension | Das Erbe der Macht - Schattenchronik 1 - Das Erwachen von Andreas Suchanek

Das Erbe der Macht - Schattenchronik 1 - Das Erwachen von Andreas Suchanek | Greenlight Press | Hardcover | 334 Seiten | Preis 19,90 Euro | Erscheinungsdatum: 01.12.16

Um was geht es?

Die Welt, wie du sie kennst, ist eine Lüge!
Seit über einem Jahrhundert verbirgt der Wall die magische Gesellschaft vor Menschenaugen, garantiert Friede und Gleichheit zwischen Menschen und Magiern. Doch in den Schatten tobt ein Krieg um die Vorherrschaft. Jenifer Danvers ist eine Lichtkämpferin. Als ihr Freund und Kampfgefährte stirbt, erwacht mit Alexander Kent ein neuer Erbe der Macht, der von ihr in die Welt der Magie eingeführt werden muss.
Keiner von beiden ahnt, dass das Gleichgewicht der Kräfte außer Kontrolle geraten ist. Das Böse holt zum großen Schlag aus, um den Wall endgültig zu zerschmettern.
Machtvolle Zauber, gefährliche Artefakte, uralte Katakomben und geheime Archive. Kämpfe mit den Lichtkämpfern und dem Rat des Lichts - Johanna von Orleans, Leonardo da Vinci und viele mehr –, um den Erhalt der Menschheit.

Meine Meinung:

Ich war bei diesem Buch bereits von der Leseprobe so begeistert das ich es unbedingt haben musste, zu meinem Glück hab ich dann auch noch ein Exemplar davon gewonnen, worüber ich mich unglaublich gefreut hab. 

Allein das Cover macht sich schon sehr schön im Regal, mir gefällt, das man direkt sieht, das es sich um Magier handelt um die es in dem Buch geht. Außerdem hat der Einband irgendwie was edles, als wäre es ein sehr altes Buch, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat.

Die Protagonisten im Buch waren mir direkt sympathisch, zum einen gibt es den jungen Alex, der aus ärmlichen Verhältnissen kommt. Er wird erwählt zum Magier und wird von den Lichtkämpfern aufgenommen. Dafür musste leider ein anderer Magier sterben, bzw ist gestorben, denn die Magische Energie sucht sich direkt einen neuen Menschen (oder auch Nimag) aus, der dann zum Magier wird. 
Alex kommt in die Gruppe des Toten Magiers und wird von Anfang an gut aufgenommen, außer von Jen, denn leider ist es ihr Partner gewesen, der gestorben ist und das kann sie noch nicht ganz so akzeptieren.
Doch auch sie ist eine tolle Persönlichkeit, man merkt sofort das sie alles für ihre Gruppe und die Lichtkämpfer tut, damit die Welt vor dem Bösen geschützt ist, und auch wenn sie mit Alex Anfangs eher Schwierigkeiten hat, merkt man schnell das Potential, das die beiden zusammen haben.

Der Schreibstil hat mich direkt mitgerissen. Eigentlich wollte ich das Buch nur kurz anlesen, da ich wirklich sehr müde war. Das Ende vom Lied war dann jedoch das ich das halbe Buch in dieser Nacht gelesen habe und am nächsten Tag, als es mir möglich war direkt weiter. Die Geschichte hat mich unglaublich gefesselt. Zwar ist der Kampf Gut gegen Böse ein alter Hut, doch er ist wundervoll verpackt und es hat unglaublichen Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

Ich persönlich kann es kaum erwarten das der zweite Teil der Geschichte rauskommt und freu mich schon darauf.

Der Autor:
"Lern erst mal was Gescheites, Bub." Nein, das war nicht der erste Satz, den ich nach meiner Geburt hörte, das kam später. Geboren wurde ich am 21.03.1982 in Landau in der Pfalz. Gemäß übereinstimmenden Aussagen diverser Familienmitglieder wurde aufgrund der immensen und andauernden Lautstärke, die ich als winziger "Wonneproppen" an den Tag legte, ein Umtausch angemahnt. "Mamma, können wir ihn nicht zurückgeben und lieber einen Hund nehmen?" Glücklicherweise galt hier: Vom Umtausch ausgeschlossen. Es folgt also eine glückliche Kindheit und turbulente Jugend. Natürlich verrate ich hier keine weiteren Details, das würde zum einen den Spannungsbogen kaputtmachen, zum anderen bleibt dann nichts mehr für meine Memoiren übrig.

Links:

Mein Fazit:
Ein Buch das man als Fantasyfreund gelesen haben muss, eine wunderbare Story.

5 von 5 Chibis


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