Mittwoch, 29. Juni 2016

Kurzrezension | Autopsieraum 4 von Stephen King




Verlag: Heyne
Seiten: 43
ISBN: 978-3-641-19348-5
Preis: Ebook 0,99 Euro














Kurzbeschreibung:
Howard Cottrell wollte nur Golf spielen. Jetzt liegt er tot auf dem Seziertisch. Er selbst bezweifelt, tot zu sein, aber irgendwie kann er sich den Pathologen, die ihn aufschneiden wollen, nicht bemerkbar machen.

Meine Meinung:
Ich mag die Bücher von Stephen King sehr gerne, daher musste auch diese Kurzgeschichte her. Mir hat sie auf anhieb gefallen. 

Der Protagonist:
Howard Cottrell wollte eigentlich Golf spielen, doch plötzlich liegt er in Autopsieraum 4 und kann sich nicht mehr bewegen. Seine Gedanken rasen wild: Ist er tot? Ist das alles nur ein dummes Missverständnis? was passiert hier?

Der Schreibstil:
Bereits kurz nach beginn der Geschichte ist man schon total im Buch drin, man merkt das beklemmende Gefühl das der Protagonist fühlt und kann alles sehr gut nachvollziehen. Genau so muss es bei Horrorgeschichten sein.

Der Autor:
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Basar der bösen Träume.

Mein Fazit:
Eine tolle Horrorgeschichte für Zwischendurch. Wer King mag sollte sich diese Geschichte nicht entgehen lassen.

5 von 5 Chibis hierfür


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