Montag, 30. Mai 2016

Rezension | Xenophobia von Markus K. Korb




Verlag: Blitz Verlag
Seiten: 224
ASIN: B01DNT3MZO
Preis: Ebook 4,99 Euro














Kurzbeschreibung:
„Die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten."
Howard Philips Lovecraft

Erzählungen über das Fremde und das Fremd-Sein
Erzählungen über Ausgestoßene und Außenseiter
Erzählungen über die Urängste der Menschheit

Mit zahlreichen Illustrationen internationaler Künstler

Meine Meinung:

Ich habe schon ewig kein Buch mehr im Genre Horror gelesen, deshalb war dieses Ebook mit seinen 14 Kurzgeschichten wohl genau das richtige.
Man bekommt hier sehr viel geboten, die Geschichten sind alle sehr individuell geschrieben und natürlich gibt es welche die einem nicht so gefallen und welche die total super sind, das ist normal. Hier haben aber die guten Geschichten bei weitem überwogen, weswegen mir das Buch sehr gut gefallen hat. 
Ob es um Flüche geht, oder Dinge die im dunkeln verborgen sind, hier wird man bei jeder Geschichte überrascht. Schauer die einen über den Rücken laufen sind hier vorprogrammiert. Gekrönt wird das ganze mit gruseligen Illustrationen zu jeder Geschichte.

Der Autor:
Markus K. Korb wurde 1971 in Werneck bei Schweinfurt (Unterfranken/Bayern) geboren. Er veröffentlichte seine Erzählungen zunächst in zahlreichen Literaturmagazinen und Anthologien. Im Jahr 2002 betätigte er sich als Herausgeber der Anthologie „Jenseits des Hauses Usher“ (BLITZ-Verlag), wo er Storybeiträge zusammentrug, geschrieben von deutschen Autoren als Hommage an Edgar Allan Poe.
Von 2003 – 2006 betätigte er sich als Redakteur der Buchreihe „Edgar Allan Poes Phantastische Bibliothek“ (BLITZ-Verlag), wo er u.a. für die Textauswahl zuständig war.
Sein erstes eigenständiges Buch erschien im Jahr 2003. Es war die Konzeptanthologie GRAUSAME STAEDTE (BLITZ-Verlag). In zwei Zyklen vereinen sich Kurzgeschichten zu einem Gewebe aus unheimlichen Städtebildern (Venedig und Berlin), welche durch die Jahrhunderte bis in archaische Zeiten hinabreichen.
Im Mai 2005 erschien im Eldur-Verlag die Kurzgeschichten-Sammlung mit dem Titel „NACHTS...“. Die darin enthaltene Erzählung „Joanna“ erhielt den Ersten Preis des Marburg Awards 2004.
Dem folgte im April 2006 das Buch „INSEL DES TODES“ im Verlag Eloy Edictions. Es enthält elf Gespenstergeschichten, darunter zwei längere Novellen.
Im Mai 2007 erschien mit „WASSERSCHEU“ im Atlantis-Verlag eine Sammlung, in welcher ausschließlich Sommer-Horror-Storys präsentiert werden. Dieser folgte im Oktober 2007 der Episodenroman „Das Arkham-Sanatorium“ in Zusammenarbeit mit Tobias Bachmann.
Anfang 2008 folgte die Veröffentlichung der Konzeptanthologie: „Grausame Staedte 2“ im BLITZ-Verlag.
Für die Erzählung „Der Schlafgänger“ (aus: „GRAUSAME STAEDTE“) erhielt Markus K. Korb den DEUTSCHEN PHANTASTIK PREIS 2004 in der Kategorie „Beste Kurzgeschichte“.

Mein Fazit:
Mir haben die Horrorgeschichten gut gefallen, ich wurde gegruselt und geschockt, genau das was ein guter Horrorschinken tun sollte. Ich empfehle das Buch Abends zu lesen, wenn es schon dunkel ist, das verstärkt das Gefühl noch...

von mir gibts 4 von 5 Chibis


1 Kommentar:

  1. Das hört sich eigentlich recht gut an. Nur mit Kurzgeschichten tue ich mir meistens schwer. Aber ich werde mir das Buch mal merken.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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