Dienstag, 2. Februar 2016

Rezension | Sommerfinsternis von Catherina Blaine




Verlag: Impress
Seiten: 274
ISBN: 978-3-646-60173-2
Preis Ebook: 3,99 Euro














Kurzbeschreibung:
Plätschernde Brunnen, funkelnde Kronleuchter, rauschende Bälle und Schränke voller Designerkleider. Schon als das amerikanische Kleinstadtmädchen Lily völlig unerwartet ein Kunststipendium angeboten bekommt, kann sie es kaum glauben, aber die Räumlichkeiten der italienischen Accademia D'Aleardi verschlagen ihr geradezu den Atem. Schnell rutscht sie in die It-Clique der akademischen High Society hinein und wird nicht nur von einem, sondern gleich zwei verboten gutaussehenden Jungen hofiert. Doch dann spielt ihr jemand ein uraltes Tagebuch zu, das von der tragischen Geschichte der schönen Natascia erzählt, und plötzlich sieht sie die Gesellschaft um sich herum und sogar ihre eigene Familie in einem ganz anderen Licht…

Meine Meinung:

Das Cover:
Mir gefällt das Cover sehr gut, es ist in Brauntönen gehalten, was sehr passend ist. Auch die schönen Ornamente um den Titel des Buches gefallen mir und lassen einen in eine ganz andere Zeit eintauchen. Bei dem Mädchen auf dem Cover habe ich mir die Protagonistin vorgestellt.

Die Protagonistin:
Lily ist ein Mädchen das ohne ihren Vater aufgewachsen ist. Zusammen mit ihrer Mutter wohnt sie in den USA. Als die auf die Kunstakademie kommt ist sie völlig verzaubert, der ganze Prunk und dann auch noch die gut aussehenden Leute, was soll sie dort nur? Zeichnen kann sie doch nun wirklich nicht so gut das sie das Stipendium verdient hat oder?
Durch ihre doch etwas vorsichtige und erwachsene Art mochte ich sie sehr gerne als Protagonistin. Sie hat die meisten Dinge erstmal mit Misstrauen beäugt und wollte allem auf den Grund gehen. Leider ist ihr das nicht so ganz gelungen wie sie sich das vorgestellt hatte...

Der Schreibstil:
Catherina Blaine führt uns in eine Welt die traumhaft schön ist. Man kann kaum glauben das die Orte auf der Erde sind, denn man wird echt umgehauen von den schönen Beschreibungen der verschiedenen Orte. Auch die Charaktere sind allesamt schön ausgearbeitet und jeder hat seinen eigenen Charakter, den man sofort wiedererkennt. 
Nur das Ende hatte mir nicht so gefallen, es kommt sehr Plötzlich und als Leser fühlt man sich als würde da noch etwas fehlen, was ich sehr schade finde.

Die Autorin:
Catherina Blaine ist das Pseudonym der deutschen Autorin Sarah Catherina Müssig. Sie studierte Modedesign in Berlin und lebte danach ein Jahr in Italien. Seitdem ist sie »bella Italia« verfallen. Heute wohnt Sarah mit ihrem kleinen Hund Elvis in Berlin und arbeitet als freie Redakteurin im Bereich Fashion, Beauty, Reisen und Stars sowie als Modeillustratorin. Seit frühester Jugend ist sie selbst begeisterte Fantasy- und Vampirroman-Leserin.

Mein Fazit:
Ein schöner Jugendroman den man nicht verpassen sollte. Ausgestattet mit wunderbaren Charakteren und eine schönen Story verleitet er einen zum Träumen.

von mir gibts 5 von 5 Chibis