Dienstag, 25. August 2015

[Rezension] Last Chance von Mara Breiter




Verlag: Impress
Seiten: 478
ISBN: 978-3-646-60169-5
Preis: Ebook 3,99 Euro

Teil 1
Teil 2 erscheint im Dez 2015











Kurzbeschreibung:
Eine neue Wohnung, ein neues Leben. Als Antonia in ihre erste eigene Bleibe zieht, scheinen ihr alle Möglichkeiten des Lebens unendlich nah und unendlich greifbar zu sein. Aber dann trifft sie auf ihren Balkonnachbarn Matze und nichts ist mehr, wie es war. Matze und Antonia. Sie sind wie Licht und Dunkelheit, Zeit und Raum, Osten und Westen. Unterschiedlicher könnten zwei Menschen gar nicht sein und doch sind sie ohne den anderen bedeutungslos, nicht existent. Als sich ausgerechnet die Schatten ihrer beider Vergangenheit zwischen sie stellen, liegt es ganz allein bei ihnen, ihr Leben zu entwirren und ihre Chance zu ergreifen. Aber nichts ist so einfach, wie es aussieht…

Meine Meinung:

Das Cover:
Einfach nur wunderschön, dieses Cover erinnert mich an Frühling und Sommer gleichermaßen. Ich liebe Pusteblumen und die Farben dazu.

Die Protagonisten:
Antonia, auch Mepsi genannt ist eine tollpatschige junge Frau, die bei neuen Bekanntschaften nur Stottern kann. Dieses Problem hat sie seit ihrer Kindheit und erst wenn sie jemanden näher kennt, legt sich das. Ich fand sie sehr sympathisch und irgendwie hat sie mich an mich selbst erinnert mit ihrer Tollpatschigkeit, denn ich war früher genauso ^^
Matze: Er ist Antonias neuer Nachbar und sehr gutaussehend. Anfangs scheint er unnahbar, aber mit der Zeit lernt er Antonia besser kennen und öffnet sich ein wenig. Im ganzen Buch hängt ein Schatten über ihm, mit etwas Geheimnisvollen, das wohl mit seiner Familie zu tun hat. Ich war sehr gespannt es zu erfahren und wurde am Ende überrascht.

Der Schreibstil:
ich habe das Buch nur so verschlungen. Innerhalb von 2 Tagen habe ich es gelesen und würd es am liebsten gleich nochmal lesen. Mir hat der Schreibstil wirklich gut gefallen. Anfangs hat das Stottern von Antonia doch etwas genervt, aber als sie dann halbwegs richtig sprechen konnte ging es. 
Die Story war Spannend bis zur letzten Seite und ich freue mich total auf Band 2.

Die Autorin:
Mara Breiter erlebte ihre schöne Kindheit in dem kleinen Dorf Loccum und entdeckte erst später ihre Liebe zu Büchern und dem Schreiben. Neben der Schule und den alltäglichen Problemen eines Teenagers findet sie immer wieder Ruhe in ihren Geschichten und unzähligen Büchern. Durch das Hochladen der Geschichten im Internet wurde ihr Traum, irgendwann eine eigene Geschichte zu veröffentlichen, früh erfüllt.

Mein Fazit:
Eine tolle Geschichte, die einfach Spaß macht zu lesen. Eines der Top Bücher in meinem Lesejahr

von mir gibts 5 von 5 Chibis



[Gemeinsam Lesen] #6




1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese "Liebe zum Nachtisch" und bin derzeit auf Seite165


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Vielleicht gib es bestimmte Orte, an denen deutsche Einwanderer sich gerne aufhalten, oder angesagte Stadtviertel, in die junge Leute aus dem Ausland ziehen würden.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Es ist eigentlich ein Buch das ich so nie lesen würde, weil es einfach nicht zu meinen Lieblingsgenre gehört. Trotzdem bin ich positiv überrascht wie gut es mir bis jetzt gefällt.

4. Wenn ihr das letzte Buch was ihr gelesen habt umschreiben könntet, was würdet ihr ändern?

Oh ich hätte einiges geändert. Vor allem die Aufteilung der Kapitel im Buch und vielleicht hätte ich es auch mit mehr Ernst geschrieben.

Sonntag, 23. August 2015

[Rezension] How to be Irish von David Slattery




Verlag: btb
Seiten: 320 Seiten
ISBN: 978-3-442-75484-7
Paperback: 14,99 Euro

Leseprobe












Kurzbeschreibung:
Was macht einen wahren Iren aus? Wer wird zu einer irischen Beerdigung eingeladen und wenn ja, warum? Wie feiert man hier eine Hochzeit? Und warum sind dort immer mindestens 200 Gäste eingeladen? Was sind die wichtigsten Regeln in einem Irish Pub? Und was sorgt an Weihnachten für Konfliktstoff?

David Slattery zeigt uns, welche Besonderheiten und Eigenheiten die Iren von ihren Nachbarn unterscheiden. Mit Fachkenntnis und einer ordentlichen Portion Humor führt uns der studierte Anthropologe durch die Regeln des irischen Miteinanders. Für seine Recherchen schleuste er sich in eine politische Partei ein, nahm an unzähligen Hochzeiten und Beerdigungen teil, arbeitete am Empfang einer Arztpraxis, trug Frauenkleidung und besuchte zahlreiche Pubs – alles im Dienste der Wissenschaft!

Meine Meinung:

Ganz voran: Man sollte dieses Buch vielleicht nicht ganz so ernst nehmen und das ganze mit Humor angehen, denn den braucht man für dieses Buch.

Es handelt sich um eine Anleitung zum Irish sein, die sehr lustig Erzählt wird.

Gegliedert ist das ganze in:

Tod
In der Kneipe
Hereingeschneite
Hochzeit
Gesundheit
Berufsleben
Bauen
Weihnachten
Politik
Cool sein

Alles an sich tolle Themen die bei allem ihren Witz hatten.
Besonders lustig fand ich das sich auf Friedhöfen mit einem High Five begrüßt wird, weil man selbst nicht unter der Erde liegt.
Jedoch hätte ich dieses Thema nicht gerade als erstes im Buch genommen.

Ansonsten ist es sehr amüsierend, aber trotzdem anders als ich es erwartet hätte. Für mich hat es sich ein wenig gezogen und ich habe lange für das Buch gebraucht. Obwohl die Schrift groß und gut Lesbar ist. 
Auch bin ich mir nicht so sicher ob wirklich alles in diesem Buch seine Richtigkeit in den Geschichten hat oder nicht.

Der Autor:
David Slattery ist Sozialanthropologe, unterrichtete an zahlreichen Universitäten und arbeitet gegenwärtig als Berater im Bereich der Erwachsenenbildung. "How To Be Irish" erschien in einem Independent Verlag und wurde zu einem Überraschungserfolg. David Slattery lebt in Dublin.

Mein Fazit:
Ein interessanter Einblick in das irische Leben. Ich für meinen Teil glaube zwar nicht alles, aber ich habe richtig Lust mal dorthin zu fahren und es selbst zu erleben.

von mir gibts 3 von 5 Chibis


[Rezension] Fünf Elemente Ernährung von Ilse-Maria Fahrnow und Jürgen Fahrnow




Verlag: Irisiana
Seiten. 176
ISBN: 978-3-424-15280-7
Preis: Paperback 16,99 Euro

Leseprobe












Kurzbeschreibung:
Wer seine Ernährung entsprechend der Jahrtausende alten Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin am Fünf-Elemente-System ausrichtet, verbessert die eigene energetische Verfassung und fühlt sich rundum wohl und gesund. Er befindet sich in einem beweglichen Gleichgewicht der Elemente, wie es die Autoren Dr. med. Ilse-Maria Fahrnow und ihr Mann Jürgen Fahrnow in ihrem Buch „Fünf Elemente Ernährung“ beschreiben. Praxisbezogen und leicht verständlich erklären sie darin die Grundlagen der Fünf-Elemente-Lehre und machen sie mit köstlichen Rezepten zu einem sinnlichen Vergnügen. Ein abschließendes Kapitel zeigt, wie mühelos sich die Fünf Elemente Ernährung in den Alltag integrieren lässt. Egal, ob man für Kinder kocht, das eigene Stresslevel senken oder endlich das Wunschgewicht erreichen und halten will: All das ist möglich mithilfe der Fünf Elemente Lehre.

Meine Meinung:

Ich finde solche Bücher sehr interessant. Das einladende Cover und der Klappentext haben mich überzeugt das ich dieses Buch gerne lesen würde.
Ich muss sagen, ich habe sehr viel bei diesem Buch mitnehmen können und ich hoffe ich kann es gut in meinen Alltag integrieren.

Im allgemeinen geht es in diesem Buch um die Fünf Elemente:

Wasser, Feuer, Holz, Metall und Erde.
In der Chinesischen Medizin werden diese Elemente schon sehr lange angesehen und verschiedene Organe besitzen ein bestimmtes Element. 
Man lernt hier sehr schnell wie man Jin und Yang in seinem Körper mit diesen Elementen in Einklang bringt und die Kraft für sich nutzen kann.

Leckere Rezepte zu den verschiedenen Elementen runden das ganze ab. Da werde ich sicher bald was ausprobieren. Jedoch hätte ich mir mehr Rezepte hierzu gewünscht, da ich es schwer finde alle Elemente in ein Gericht zu bringen.

Auch sind tolle Entspannungsübungen oder Akupunkturpunkte in diesem Buch angegeben, die man bei verschiedenen wehwehchen nutzen kann.

Trotzdem möchte ich von nun an mehr auf die Tips in diesem Buch achten (die bei jedem Individuell sind, je nachdem welchen Mangel/Überschuss man hat) und bin gespannt ob es mir damit besser geht.

Die Autoren:
Dr. med. Ilse-Maria Fahrnow ist Allgemeinmedizinerin, Ärztin für Naturheilkunde, Homöopathie und TCM; außerdem Diplompsychologin. Seit einigen Jahren integriert sie auch ihre spirituelle Begabung in ihre Arbeit. Als gefragte Referentin, Buchautorin und Ausbilderin erreicht sie ihre Leser einfach und direkt.

Jürgen Fahrnow ist ausgebildeter Koch mit über 15-jähriger Erfahrung in der Spitzengastronomie, Ernährungsberater der TCM, NLP-Masterpractitioner und Rolfer. Gemeinsam mit seiner Frau bietet er Seminare im Bereich der Spiritualität an.
von mir bekommt das Buch 4 von 5 Chibis


Freitag, 21. August 2015

[Rezension] Ich lass dich nicht los von Madeleine Reiss




Verlag: Goldmann
Seiten: 352
ISBN: 978-3-442-48098-2
Preis: Taschenbuch 9,99 Euro

Leseprobe












Kurzbeschreibung:
„Ich hab dich lieb, jeden und jeden Tag.“ Unzählige Male hat Carrie diesen Satz zu ihrem fünfjährigen Sohn Charlie gesagt, so auch an jenem Sommertag an der Küste von Norfolk, als ein langer Schatten auf ihr Leben fiel: Sie hatte nur für einen Moment die Augen geschlossen, und als sie sie wieder aufschlug, war Charlie fort. Auch drei Jahre später bestimmt dieses traumatische Ereignis noch Carries Leben, als sie zufällig die alleinerziehende Mutter Molly kennenlernt. Doch noch können die beiden Frauen nicht ahnen, dass an jenem Tag am Strand eine Verbindung entstanden ist, die ihrer beider Schicksal bestimmen wird ...

Meine Meinung

Das Cover:
Ich mag dieses Cover wirklich gerne. Der Vintage Stil ist passend zur Geschichte und es ist auch ein wenig bedrückend, was ebenfalls zur Story gut passt.

Die Protagonisten:
Carrie: Wir lernen sie kennen als eine liebende Mutter, die ihren Sohn Charlie über alles liebt. Doch dann verliert sie ihn und sie weiß nicht ob er Tot ist oder noch Lebt. Sie gibt sich die Schuld dafür, da sie am Strand eingeschlafen ist und ihn aus den Augen verloren hat. Ihre Verzweiflung kommt im Buch sehr gut rüber. Was mir ebenfalls gut gefallen hat ist, das sie irgendwann doch versucht ihr Leben zu meistern und einen tollen Laden aufmacht.
Molly: Sie war am Tag ebenfalls am Strand, an dem Charlie verschwand. Ihr Sohn Max hatte sogar mit Charlie gespielt. Sie hat zwar nicht ihren Sohn verloren, aber dennoch trägt diese Frau ein schlimmes Schicksal. Denn ihr Mann kann der liebste auf der Welt sein und im nächsten ist er Jähzornig und Schlägt sie. 
Wie sich die Schicksale der beiden Frauen schlussendlich zusammenfügen müsst ihr dann selbst lesen ;)

Der Schreibstil:
Für diese Geschichte ist der Schreibstil genau richtig. Düster und eher Traurig. Man konnte die Emotionen spüren die im Buch vorkommen und man bleibt wirklich bei dieser Geschichte hängen. Die Sätze waren klar Formuliert und die Kapitel nicht zu lang. Außerdem war es interessant wie sich die beiden Handlungsstränge zusammenfügen.

Die Autorin:
Das Schreiben wurde Madeleine Reiss gewissermaßen in die Wiege gelegt, denn sie ist die älteste Tochter des 2012 verstorbenen Schriftstellers und Booker-Preis-Gewinners Barry Unsworth. Madeleine Reiss arbeitete viele Jahre als Journalistin, bevor sie mit »Ich lass dich nicht los« ihren ersten Roman vorlegte, der aus über 1000 Einsendungen einen Buchwettbewerb des bekannten englischen TV-Talks »The Alan Titchmarsh Show« gewann. Derzeit arbeitet Madeleine Reiss an ihrem nächsten Roman, sie hat zwei Söhne und lebt mit ihrer Familie in Cambridge.

Mein Fazit:
Ein interessanter Roman, der für düstere Stimmung sorgt. Ich war begeistert von diesem Buch und kann es weiterempfehlen

von mir gibts 4 von 5 Chibis


Montag, 17. August 2015

[Rezension] Kindertotenlied von Bernard Minier




Verlag: Droemer
Seiten: 656
ISBN: 978-3-426-19980-0
Preis: Hardcover 19,99 Euro












Kurzbeschreibung:
Hochsommerliche Hitze und heftige Gewitter belasten die Menschen im Süden Frankreichs, als ein brutaler Mord geschieht. Eine Professorin der Elite-Universität Marsac liegt ertrunken und grausam gefesselt in der Badewanne. In ihrem Rachen steckt eine Taschenlampe. Ohrenbetäubende Musik von Gustav Mahler schallt durch die Nacht. Kindertotenlieder. Beklemmung macht sich in Kommissar Martin Servaz breit. Ist Mahler doch der Lieblingskomponist des hochintelligenten und seit Monaten flüchtigen Serienmörders Julian Hirtmann. Hauptverdächtig ist jedoch ein Student: ausgerechnet der Sohn von Kommissar Servaz` Jugendliebe. Die Ermittlungen führen den Kommissar zu einem mysteriösen Studentenzirkel und zwingen ihn zu einer Reise in die eigene Vergangenheit. Amicus mihi Plato, sed magis amica veritas – Platon ist mir lieb, aber noch lieber ist mir die Wahrheit, lautet sein Motto. Doch die Wahrheit wird ihn in diesem Fall schmerzhaft an die Grenzen des Vorstellbaren bringen.

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover passt gut zur Geschichte. Eher bedrückend und grau, aber sehr schön gestaltet.

Der Protagonist:
Martin Servaz ist Mitarbeiter bei der Polizei und er ist gut in dem was er macht. Anfangs erschien er mir etwas unnahbar, aber als man ihn besser kennen lernt, merkt man das er echt spitze ist in dem was er tut. 
Auch die Hintergrundgeschichte zu unserem Protagonisten fand ich sehr interessant.

Der Schreibstil:
Packend, aber leider oft etwas langatmig, jedenfalls meiner Meinung nach. Die Geschichte war gut ausgedacht und es hat Spaß gemacht sie zu lesen. Ich fand sie Spannend und gut geschrieben. Jedoch hatte ich das Gefühl das irgendwas im Schreibstil gefehlt hat.

Der Autor:
Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Neben dem Spannungsliteraturpreis Prix Polar de Cognac gewann er unter anderem den Prix polar pourpre sowie den Publikumsleserpreis der Zeitschrift Elle. Monatelang standen „Schwarzer Schmetterling“ und „Kindertotenlied“ in Frankreich auf der Bestsellerliste. Auch in Deutschland hat Bernard Minier erfolgreich den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Paris.

Mein Fazit:
Ein interessanter Thriller, der mich packen konnte. Außerdem genau das richtige für den Sommer, ein Thriller den man so schnell nicht vergisst.

von mir gibts 3 von 5 Chibis


Sonntag, 16. August 2015

[Rezension] Gamemaker - Spiel des Verlangens von Kresley Cole




Verlag: Egmont Lyx
Seiten: 480
ISBN: 9783802595882
Preis: Taschenbuch 9,99 Euro

Teil 1 von 5












Kurzbeschreibung:
Als die Studentin Natalie Porter in einer Bar einem atemberaubend attraktiven Mann begegnet, ahnt sie noch nicht, dass es sich um den Leibwächter handelt, den ihr unbekannter Vater geschickt hat, um sie zu beschützen. Alexander Sevastyan nimmt sie mit nach Russland in eine Welt des Reichtums und des Überflusses. Doch mit jedem Tag in seiner Gesellschaft verfällt Natalie mehr seinem düsteren Charme und seinem Versprechen, ihre verbotensten Wünsche zu erfüllen.

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover sieht sehr edel durch die Diamanten aus. Genauso wie Sewastian unsere Protagonistin behandelt - als wäre sie zerbrechlich und kostbar.

Die Protagonisten:
Natalie ist eine aufgeschlossene, junge Frau die sehr gut weiß was sie will. Obwohl sie noch Jungfrau ist kennt sie sich in Sachen Erotik gut aus und weiß was sie begehrt. Auch allgemein ist ihr Charakter wirklich toll, sie ist freundlich und man kann ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen. 
Sewastian ist da das totale Gegenteil. Der stille, zurückhaltende Typ von der Russischen Mafia ist geheimnisvoll und man möchte so gerne mehr über ihn erfahren. Sein verhalten erscheint dem Leser am Anfang seltsam vorzukommen, aber je mehr man über ihn weiß, desto besser kann man ihn verstehen.

Der Schreibstil:
Sehr heiß und erotisch ist - meiner Meinung nach - dieses Buch geschrieben. Mir hat der Schreibstil gut gefallen, man konnte sich alles gut vorstellen und die Autorin schafft es dem Leser mit dieser erotischen Geschichte ganz schön einzuheizen. 
Ich hätte mir ein wenig mehr Hintergrundgeschichte gewünscht, aber das ist bei vielen Erotikromanen leider eher Mangelware.

Die Autorin:
Nach einer Karriere als Athletin und Trainerin veröffentlichte Kresley Cole 2003 ihren ersten Roman und ist seither eine der erfolgreichsten Autorinnen historischer und fantastischer Liebesromane.

Mein Fazit:
Eine spannende und aufheizende Geschichte. Mir hat sie gut gefallen und ich möchte mehr davon.

von mir gibts 4 von 5 Chibis




Donnerstag, 13. August 2015

[Rezension] Liebten wir von Nina Blazon




Verlag: Ullstein
Seiten: 553
ISBN: 13 9783548285771
Preis: Taschenbuch 9,99 Euro














Kurzbeschreibung:
Verstohlene Blicke, versteckte Gesten, die Abgründe hinter lächelnden Mündern: Fotografin Mo sieht durch ihre Linse alles. Wenn sie der Welt ohne den Filter ihrer Kamera begegnen soll, wird es kompliziert. Mit ihrer Schwester hat sie sich zerstritten, von ihrem Vater entfremdet. Umso mehr freut sich Mo auf das Familienfest ihres Freundes Leon. Doch das endet in einer Katastrophe. Mo reicht es. Gemeinsam mit Aino, Leons eigensinniger Großmutter, flieht sie nach Finnland. Eine Reise mit vielen Umwegen für die beiden grundverschiedenen Frauen. Als Mo in Helsinki Ainos geheime Lebensgeschichte entdeckt, ist sie selbst ein anderer Mensch

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover wirklich sehr schön, die Farben passen wirklich gut zueinander und es ist mal ein bisschen was anderes.

Die Protagonistin:
Moira ist selbstständige Fotografin und ich mochte sie direkt. Sie hat etwas unbeschwertes und gleichzeitig großartiges an ihrem Charakter, das den Leser sofort Sympathie spüren lässt.
Ich konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen und hätte wahrscheinlich genauso gehandelt wie sie. 

Der Schreibstil:
Unbeschreiblich. Es ist mein erstes Buch dieser Autorin und ich war sofort begeistert. Man merkt die Stimmungen die im Buch sind an sich selbst und oft hatte ich deswegen beim Lesen Gänsehaut. Ich habe noch nie etwas vergleichbares gelesen und bin absolut begeistert.

Die Autorin:
Nina Blazon, geboren 1969, studierte Slawistik und Germanistik in Würzburg und lebt inzwischen in Stuttgart, wo sie als freie Journalistin, Autorin und Texterin arbeitet. Nina Blazon ist Autorin zahlreicher Jugendromane. Sie wurde mit dem Deutschen Phantastikpreis und dem Wolfgang-Hohlbein-Preis ausgezeichne

Mein Fazit:
Eine Geschichte voller Leid und Hoffnung, voller Liebe und Schmerz. Genau das richtige für laue Sommernächte.

von mir gibts 5 von 5 Chibis


Donnerstag, 6. August 2015

[Rezension] Spurlos von Ashley Elston




Verlag: Mixvision
Seiten: 300
ISBN: 978-3944572062
Preis: Gebunden 16,90 Euro Ebook 13,99 Euro













Kurzbeschreibung:
Zum sechsten Mal in acht Monaten wird Meg Jones mitten in der Nacht aus ihrem Leben gerissen. Ohne Vorwarnung, ohne Abschied, ohne Aussicht auf Rückkehr ... Meg Jones ist nicht ihr richtiger Name. Seit die 17-Jährige mit ihrer Familie im Zeugenschutzprogramm lebt, hat sie ihre Identität verloren, ihre Freunde, ihre Heimat. In ständiger Angst vor ihren Verfolgern trägt sie immer eine Tasche bei sich mit den wichtigsten persönlichen Dingen. Und eigentlich hat sie sich vorgenommen, keine neuen Freundschaften zu schließen. Doch dann taucht Ethan auf ... Ashley Elston erzählt einen atemberaubenden Thriller über ein brisantes Thema, mit Road-Trip-Elementen und der richtigen Dosis Romantik.

Meine Meinung:

Das Cover:
Es ist sehr passend für dieses Buch gewählt, eine junge Frau die davonläuft. Denn genauso fühlt sich unsere Protagonistin auch.

Die Protagonistin:
Meg ist im Zeugenschutzprogramm und hasst es. Sie gibt ihrem Vater die Schuld daran, denn er muss irgendwas getan haben, damit sie in dieser misslichen Lage gelandet sind.
Meg ist für ihre 17 Jahre eher etwas unreif, ich glaube sie konnte sich einfach noch nicht richtig ausleben und wirkt daher öfter mal etwas naiv. Aber sie ist auch mutig und ich mochte ihre Art sehr gerne, wie sie die verschiedenen Dinge angeht konnte ich sehr gut nachvollziehen.

Der Schreibstil:
unglaublich Spannend gehts in diesem Roman zu. Ich konnte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte wie das ganze ausgeht. Der Schreibstil ist fesselnd und rasant, man merkt wie sehr alles ineinander verstrickt ist und hat das Gefühl mittendrin zu sein. Man konnte die Angst die aus Meg hervorgeht gut wahrnehmen, ich hatte einige male sogar Gänsehaut beim lesen.

Die Autorin:
Ashley Elston lebt mit ihrem Mann, drei Söhnen und zwei Katzen im Norden Louisianas. Sie arbeitete zehn Jahre lang als Hochzeits- und Porträtfotografin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Büchern widmete.

Mein Fazit:
Ein spannender Roman, der so aufwühlend ist das man das Buch nicht mehr weglegen kann. Ich kann das Buch allen empfehlen die Lust auf Spannung haben.

von mir gibts 5 von 5 Chibis


Sonntag, 2. August 2015

[Rezension] Der Rithmatist von Brandon Sanderson




Verlag: Heyne
Seiten: 432
ISBN: 978-3-453-26986-6
Preis: Gebunden 14,99 Euro

Die Seite des Autors:
www.brandonsanderson.com


Leseprobe








Kurzbeschreibung:
Wie wird man Magier, wenn man nicht zaubern kann? Mit diesem Problem kämpft Joel tagtäglich, denn nichts wünscht er sich sehnlicher, als ein Rithmatist, ein berühmter Kreidemagier, zu werden. Doch so sehr er sich auch bemüht, seine Kreidefiguren bleiben leblos – bis zu dem Tag, an dem plötzlich das Schicksal aller Rithmatisten auf Joels Schultern ruht. Einem Tag, an dem eine lange verborgene Gabe in ihm erwacht …

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover super gestaltet. Erst habe ich nicht ganz verstanden was es darstellen soll, aber als ich gelesen habe das die Magier sich mit Kreidezeichnungen bekämpfen wusste ich das es sich um einen Zauber handelt.

Die Protagonisten:
Joel ist kein Magier, doch er ist sehr interessiert daran alles zu studieren was mit ihnen und den Kreidezeichnungen zu tun hat. Er ist sehr wissbegierig und auch sympathisch. Ein lieber Junge von Nebenan sozusagen. 
Da sein Vater ein Kreidehersteller war, darf er die Schule für Rithmatisten umsonst besuchen und lernt dort viel über die Magier. 
Melody ist eine Rithmatistin, doch kann sie sehr schlecht Kreise zeichnen, die extrem wichtig für die Magier sind. Denn ist ein Kreis nicht sauber gezeichnet finden sich schnell gut angreifbare Flächen, die schnell zerschellen.
Melody ist ein witziges, freches Mädchen das pep in die Geschichte bringt. Ich mochte sie sehr und zusammen mit Joel scheint sie unbesiegbar zu sein.

Der Schreibstil:
Typisch Brandon Sanderson ist der Schreibstil wieder unfassbar spannend. Man ist so sehr in der Geschichte und hofft einfach nur das beste für unsere beiden Protagonisten. Das Buch konnte ich fast gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch die Magier mit der Kreide sind etwas völlig neues und aufregendes, das ich so noch nie gelesen habe.

Der Autor:
Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seinen »Kinder des Nebels«-Romanen und seinen Sturmlicht-Chroniken gilt Brandon Sanderson auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah

Mein Fazit:
Eine sehr schöne Geschichte, die mich verzaubert hat. Ich habe große Hoffnung das es einen zweiten Teil des Buches geben wird und bin schon gespannt.

von mir gibts 5 von 5 Chibis