Freitag, 24. April 2015

[Rezension] May Bee von Tomas Maidan




Verlag: Selfpublisher
Seiten: 264
ISBN: 978-3734782299
Preis: Ebook: 1,49 € Taschenbuch 9,99 €














Kurzbeschreibung:
Mays Leben ist verzwickt: Erst haut ihr Kater ab, dann rettet sie den falschen Mann - und zu allem Unglück arbeitet sie auch noch bei der Polizei von Kujai. Ein Paralleluniversum voller Hektik, Irrsinn, Korruption. Und sie bekommt die saure Gurke unter den klebrigen Fällen: Sie muss Konsul Bolaire finden - draußen auf Schloss Taubenschlag. Man sagt, dort würde eine Drogenbaronin ihre Pillen an die Bienen verfüttern. Mysteriös. May bricht mit ihrer Freundin Tuh auf, einer durchgeknallten Kioskbesitzerin, die mit der Laune einer rollenden Zitrone den Fall zum bunten Trip macht. Hinter Mauern aus Honig und zwischen magischen Pilzen entdecken die beiden Entsetzliches. MAY BEE ist Märchen, Krimi, Rock and Roll - und erzählt von der Magie des Ausreißens. In einer Welt voller Bullen machen May und Tuh die Fliege - und entdecken, dass man auch im Alleingang die Richtigen retten kann. Kafkaeskes Pop-Abenteuer mit schrägen Bienen.

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich persönlich mag Bienen nicht sonderlich, aber ich finde dieses Cover wirklich toll gestaltet. Die Farben und die große Biene im Vordergrund gefallen mir gut.

Die Protagonistin:
May ist etwas chaotisch, verwirrt und doch liebenswert. Ich mochte sie eig. von Anfang an sehr gerne und konnte mich oftmals gut in sie hineinversetzen. Sie hat einen guten Charakter und als Protagonistin hat sie gut ins Buch gepasst.

Der Schreibstil:
Den Schreibstil fand ich schon sehr gewöhnungsbedürftig, wie man schon in der Kurzbeschreibung sieht ist es eher etwas verworrenes, gleich einem Drogentrip. Doch irgendwie hatte es was, es war mal etwas anderes und ich bin immer gespannt was neue Bücher und Autoren mit sich bringen.

Der Autor:
Tomas Maidan: Tomas Maidan Jahrgang 1968, lebt und schreibt in Bremen. Zuvor war er Lichtgestalter in verschiedenen Stadttheatern. Schatten und Licht, elektrische Blitze und menschliche Dramen bilden seine künstlerische Heimat. Er interessiert sich für die Frage, wer William Shakespeare war, woher die dunklen Träume stammen, und warum Frauen so attraktiv sind, wenn sie Karate können.


Mein Fazit:
Ein aufregendes Buch, das manchmal noch seine Macken hatte. Manchmal konnte man nicht mehr entscheiden was wahr ist und was fiktion, das hat das Buch dann doch etwas schwerer gemacht zu lesen. Dennoch hat es mir gut gefallen

von mir gibts 3 von 5 Chibis


1 Kommentar:

  1. Ich sehe es letztendlich auch als "Drogentripp", weil es ... ein paar Anspielungen gibt. Blaue Pilze... will ich auch xD

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