Samstag, 28. Februar 2015

[Kurzrezension] Das Haus der Treppen von William Sleator



Verlag: dtv
Seiten: 192
ISBN: 978-3-423-07859-7
Preis:  5,95 €








Kurzbeschreibung:
Fünf Sechzehnjährige finden sich plötzlich an einem Ort wieder, wo es nur Treppen gibt, die ins Nichts zu führen scheinen. Die Jugendlichen begreifen schnell, dass sie in eine Extremsituation geraten sind und das es nur darauf ankommt, zu überleben. Es bricht ein Kampf aller gegen alle aus.Ein spannender Sciencefictionroman, der zeigt, wie unterschiedlich Menschen in außergewöhnlichen Situationen reagieren.
 
Meine Meinung:
 
Ganz zu Anfang möchte ich sagen: Ich habe mir dieses Buch ganz anders vorgestellt. Die fünf Jugendlichen die in diesem Treppenkomplex gefangen gehalten werden waren mir alle auf ihre eigene weiße unsympathisch. Auch das Ende fand ich eher langweilig und einfallslos.
Spannung gab es in dem Buch so gut wie gar nicht.
Vom Schreibstil denke ich ist es wohl ein Buch das Schulklassen vorgesetzt bekommen, den es ist so eine typisch, kurze Geschichte über die man viel philosophieren kann.

Der Autor:
William Sleator wuchs in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri auf, in einem Elternhaus, in dem Literatur und Musik eine große Rolle spielten. Diese Umgebung inspirierte ihn schon früh zu eigener »künstlerischer« Tätigkeit. Bereits im Alter von sechs Jahren versuchte er sich an seiner ersten Geschichte: »Once there was a fat cat. Boy was she fat. Well, not that fat. But pretty fat.« 

Fazit:
Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen, obwohl die Idee sehr originell war, aber an der umsetzung hats gehapert. Gut das Buch ist von 1980 oder so, da kann man sowas evtl. noch verzeihen. Trotzdem bin ich froh das ich dieses Buch so günstig bekommen habe (40 cent) und nicht mehr dafür ausgegeben habe.

von mir gibts 1 von 5 Chibis


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