Samstag, 1. November 2014

[Rezension] Suicide: 3 Monate und ein Tag von Stefan Lange

http://www.amazon.de/Suicide-Drei-Monate-ein-Tag-ebook/dp/B00O90T9SG/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1414838510&sr=8-3&keywords=suicide 

Kurzbeschreibung:
»Ich spürte Wärme. Langsam erwachte ich aus diesem Traum, der mir seltsam bekannt vorkam und öffnete die Augen …«
Sevilla in den 1990ern. Stefan widerstreben Karrieretreppen, er sieht seine nächste Station in Spanien. Leichtigkeit, Sonne in seinem Leben, Streifzüge durch die Stadt. Und ganz nah bei sich, in der Residenz entdeckt er eine ganz besondere Sehenswürdigkeit: Susanne.
Ist sie genau die Eine? Es beginnt eine Sevillana der besonderen Art: Leidenschaft, Gleichklang und Gegentakt. Aus sinnlichem Tanz wird bitterer Ernst. Ein altes Trauma reißt einen Abgrund auf.
In einer tagebuchartigen Rückblende erzählt Stefan Lange die Geschichte einer passionierten Liebe, eines Lebens zwischen Manie und Depression. Die Sprache besticht durch Klarheit; schonungslos offen, zynisch-brutal und sehnsüchtig-hoffnungsvoll zugleich rührt der Autor mit Suicide an ein Tabuthema.

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover sehr gelungen, man sieht ein päärchen das sich umarmt und gleichzeitig eine Gasse die Menschenleer erscheint. Meiner Meinung nach passt es wirklich perfekt zum Buch

Der Protagonist:
Beim Protagonisten handelt es sich um den Autor selbst: Stefan Lange.
Von Anfang an kommt er als sympatischer Mensch rüber und je länger man seine Geschichte mit erfährt, desto mehr fühlt man sich mit ihm verbunden. Auch wenn in seinem Buch die Depression manchmal ein klein wenig zu viel des guten war habe ich es gerne gelesen

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kann das Buch schnell durchlesen, wobei man auch teilweise einen Moment der ruhe benötigt um für sich selbst das zu verarbeiten oder wiederzuspiegeln was in der Geschichte passiert. Die länge der Kapitel war für mich wirklich super, ich hatte nicht das Gefühl ich werde überhäuft mit Fremdwörtern und die Art wie die Story geschrieben wurde geht einem sehr nahe

Der Autor:
Hier gehts auf seine Homepage, schaut doch mal vorbei: http://www.stefan-lange.ch/

Mein Fazit:
Ein faszinierendes Buch das die Geschichte eines Menschen beschreibt die sehr traurig und melancholisch ist. Mir hat die Geschichte gut gefallen, obwohl sehr viel depressivität darin liegt und man auch Dinge liest von denen man eig. immer Abstand nimmt. 

Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Chibis


 

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