Sonntag, 26. Oktober 2014

[Rezension] 90 60 90 Tot von Lisa Gallauner

 

Kurzbeschreibung:
Mein Po ist immer noch zu fett. Und diese Oberschenkel - einfach widerlich. Mit eiserner Disziplin, Hungern, Training und Lügen unterzieht sich die zarte, bildhübsche Lena einer monatelangen Schlankheitskur, um ihre Traummaße 90-60-90 zu erreichen. Endlich wird sie auch von Jessica, dem coolsten und angesagtesten Mädchen der Schule, akzeptiert. Jessica und ihre Clique träumen von einer Modelkarriere, von Kleidergröße 34 und einem Gewicht von 35 kg. Erst als eine Katastrophe passiert, kommt Lena zur Besinnung.

Meine Meinung:

Das Cover:
Das Cover finde ich wirklich wunderschön gestaltet. Ein Mädchen das an einer Pusteblume hängt und davonfliegt, eingerahmt in schöne Ornamente. Ich könnte mir das Bild wirklich Stundenlang ansehen.

Die Proagonistin:
Lena ist ein Mädchen das sich sehr leicht beeinflussen lässt, sie hungert sich auf ein gefährliches Gewicht herunter nur um von ihren Schulkolleginnen angenommen zu werden. Ich mochte sie nicht so, irgendwie konnte ich sie nicht ganz ernst nehmen

Der Schreibstil:
Hat mir gut gefallen, er war flüssig und man ist schnell mit diesem kurzen Buch bzw Kurzgeschichte durch. 

Die Autorin:
Lisa Gallauner wurde am 10. Juni in St. Pölten geboren, wuchs aber im Bezirk Krems an der Donau auf, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Schon früh hatte sie drei große Leidenschaften: Bücher, Musik und die Beschäftigung mit Kindern. Deshalb ließ sie sich auch an der PÄDAK Krems zur Diplompädagogin für Englisch, Musik und evangelische Religion ausbilden. Später sollte auch noch die Diplomausbildung für Informatik folgen. Neben der Leitung eines Musikschulorchesters, dem Halten von Kindergottesdiensten und Volkshochschulkursen für Kinder im Bereich Englisch und Musik, kam trotzdem ihre Leidenschaft für das Lesen nie zu kurz. 2008 veröffentlicht sie ihr erstes Buch. Mittlerweile schreibt die junge Autorin, neben ihrer Arbeit als Hauptschullehrerin, Kurzgeschichten, Kinder- und Jugendbücher, sowie Theaterstücke, zu den verschiedensten Themen.  

Mein Fazit:
Ein Buch über die Geschichte einer Magersucht, man hat schon vieles darüber gelesen und leider gleichen sich die meisten Geschichten einfach viel zu sehr. Die Story hat nicht wirklich aus der Masse herausgestochen, war aber trotzdem ein interessanter Zeitvertreib

von mir gibts 3 von 5 Chibis



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