Mittwoch, 10. September 2014

[Rezension] Drachenspucke von Peter Wiegel

 

Kurzbeschreibung:
Das Buch enthält zehn Geschichten aus dem Bereich der Science Fiction.
Es geht um Menschen, ihr Leben, ihre Erlebnisse und um Situationen, die es nur in der Vorstellung von Autoren des Science Fiction gibt.
In der Regel hält man die Inhalte solcher Geschichten für unmöglich, überhaupt nicht real und undenkbar. Trotzdem weiß man, dass man beim ähnlichen Inhalt sehr alter bücher des Science Fiction genau so dachte und heute feststellen muss, dass heutige Technik daraus Realität werden ließ.

Meine Meinung:

Das Cover:
Ist sehr schlicht, aber irgendwie passend zum Inhalt. Es lässt einen irgendwie nicht so viel erwarten, aber man wird überrascht

Die Geschichten:
Es gab insgesamt 10 Geschichten in dem Buch, alle im Bereich SF. 
Einige haben mir nicht gefallen, aber andere fand ich wieder echt toll. An sich waren sich manche Geschichten schon sehr ähnlich, was mir das Gefühl gab irgendwie immer das selbe zu lesen. 
Es gab aber auch Geschichten die mich in ihren Bann gezogen haben und auch Spaß gemacht haben.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil war leider nicht so meins, es gab keine gescheiten Absätze und das hat in manchen Storys einfach zu verwirrung geführt. Auch war die Spannungskurve nicht sehr hoch, was ich total schade fand, denn manche Geschichten hätte man echt nochmal aufpeppen können

Mein Fazit:
Ein durchwachsenes Buch das ich nicht so richtig einordnen kann. Es hat spaßgemacht und war dann wieder totlangweilig. Ich selbst lese ja nicht so oft SF und versuche es immer wieder und leider scheitere ich auch immer wieder daran. Trotzdem war es schön, sich anhand Kurzgeschichten rantasten zu können

von mir gibts leider nur 2 von 5 Chibis


 


 

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