Sonntag, 27. Juli 2014

[Rezi] Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green

 

Kurzbeschreibung:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

Meine Meinung:

Die Protagonistin:
Hazel ist mir von Anfang an sympatisch gewesen, sie ist 16 Jahre alt und hat Lungenkrebs. Sie ist immer an einen Sauerstofftank angeschlossen, dank dem sie genug Luft bekommt und weiterleben kann. Ich finde sie ist ein sehr starke Person und macht das beste aus dem was sie noch hat. 
Als sie Augustus kennen lernt lebt sie richtig auf und man freut sich mit ihr.
Außerdem finde ich das Hazel ein sehr schöner Name ist

Der Schreibstil:
Typisch für John Green ist es ein einfacher Schreibstil der nicht zu verworren ist, das mag ich sehr. Auch merkt man das das Buch für Jugendliche geschrieben wurde, was aber nicht schlecht ist. Wer mich kenn, weiß das ich das sehr gerne mag ^^
Die Geschichte wurde von Hazels Sicht aus geschrieben, so bekommt man immer mit wie sie die Welt sieht.

Der Autor:
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt "Eine wie Alaska" (Hanser, 2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane "Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)" (Hanser, 2008) und "Margos Spuren" (Hanser, 2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. In der Presse wurde Green damals mit Philip Roth und John Updike verglichen. Greens jüngster Jugendroman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Hanser, 2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in 40 Sprachen übersetzt und gerade verfilmt wurde (Filmstart: 12. Juni 2014). Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Rund 2 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis. 

mehr findet ihr auf seiner offiziellen Seite: http://johngreenbooks.com/

Mein Exemplar:
War aus der Bücherei ausgeliehen :D

Mein Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte, die gleichzeitig hoffnung weckt und einen tieftraurig macht. Mich hat die Story sehr berührt und fasziniert.
Es war das zweite Buch das ich von diesem Autor gelesen habe (das erste war "Eine wie Alaska")

von mir gibts 5 von 5 Chibis



1 Kommentar:

  1. Da ging es dir ja wie mir, mein erstes Buch war ebenfalls "eine wie Alaska" und ich war begesitert, aber "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" hat es nochmal getoppt. So eine traurige und wundervolle Geschichte.

    LG Piglet ♥

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