Dienstag, 29. April 2014

Das Haus der dunklen Träume von Stefanie Kasper

 

Kurzbeschreibung:

Ein altes Pfarrhaus, böse Träume und eine schreckliche Wahrheit

Nach sieben Jahren in der Großstadt zieht die junge Annika Burgdorfer wieder in ihr altes Heimatdorf in Oberbayern, wo sie einen alten Pfarrhof kauft und eigenhändig restauriert. Als sie eines Nachts seltsame Geräusche hört, glaubt sie zunächst, die alten Dielen des Hauses würden ächzen. Doch die Geräusche werden zunehmend bedrohlicher. Außerdem verfolgen Annika immer häufiger seltsame Träume, in denen ihr eine Magd namens Maria erscheint, die Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Hof lebte. Zusammen mit dem Weltenbummler Victor Rautenstein kommt Annika einem grausamen Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur …
 

Meine Meinung:
Das Buch hab ich mir aufgrund des Covers ausgeliehen, weil ich es total schön fand. Die Geschichte war an sich auch ganz gut umgesetzt, leider hat mir trotzdem ein bisschen was gefehlt

Der Hauptcharakter:
Annika ist mir am Anfang echt sympatisch rüber gekommen, leider fand ich sie im nachhinein sehr Naiv und manchmal etwas nervig. Wer lässt schon einen Fremden einfach bei sich wohnen? Ich würd sowas nie machen. Trotzdem mochte ich sie als Hauptcharakter sehr gerne.

Der Schreibstil:
Sehr flüssig zu lesen, ohne lästige und langweilige Nebensätze die ewig zu sein scheinen. Finde ich super so. Es wird aus der Sicht von Annika geschrieben bzw aus der Sicht von Marie wenn sie in die Vergangenheit "reist"

Mein Exemplar:
Wieder ein geliehenes Buch von Onleihe

Fazit:
So als "Nebenbei-Lektüre" fand ich das Buch gut, nicht perfekt aber man konnte es lesen. Vielleicht hätte man ein bisschen mehr aus der Story machen können, ich hatte immer das Gefühl es fehlt noch irgendwas

von mir gibts 3 von 5 Chibis



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