Donnerstag, 6. März 2014

Dead Eyes von Chris Priestley

 

Kurzbeschreibung:

Im neuen Roman des Meisters düsterer Szenarien, Chris Priestley, ist Thrill von der ersten Seite an garantiert. Alex, Sohn eines englischen Schriftstellers, reist mit seinem Vater nach Amsterdam und beginnt mit der hübschen Studentin Angelién die Stadt zu entdecken. Auf einem Fohmarkt stößt er auf eine alte Maske, die er erwirbt und wenig später - allein in seinem Hotelzimmer- aufsetzt. Plötzlich verändert sich die Welt um ihn, denn er beginnt seine Umgebung mit den Augen der früheren Maskenträgerin wahrzunehmen. Während Alex mehr und mehr über dieses Mädchen mit der Maske erfährt, begibt er sich gleichzeitig auf einen schmalen Pfad zwischen Gefahr und Faszination.


Meine Meinung (mit Spoiler):

Ich fand das Buch leider nicht so gut wie ich nach dem lesen der Kurzbeschreibung vermutet hatte. Schade eigentlich, denn es hört sich echt vielversprechend an.

Die Story: 
Es geht um Alex der mit seinem Vater nach Amsterdam fährt, dort kauft er auf einem Markt eine Maske die ihn regelrecht anzuziehen scheint. Nach und nach entpupt sich die Maske als "Blick in die Vergangenheit" er sieht durch die Maske das leben von Hanna, die damals in dem Hotel gewohnt hat in dem er momentan einquartiert ist. Er findet durch seine bekannte Angelien viel über das Mädchen heraus und was damals passiert ist und es hört sich mehr als finster an.

Der Hauptcharakter: 
Alex ist ein Junge, leider wird sein Alter nicht verraten (oder hab ich es überlesen?). Ich finde ihn an sich recht sympatisch, aber im laufe der Geschichte findet man raus das er ein Stalker war, der einem Mädchen von seiner Schule nachgestellt hat, das fand ich irgendwie unpassend in der Geschichte.

Weitere Charaktere: 
Angelien - Sie ist eine 20jährige die mit Alex durch die Stadt zieht. Mir war sie sehr unsympatisch, auch wegen ihrem Freund Dirk, der ein echter Mistkerl zu sein scheint.

Der Schreibstil:
ist sehr einfach gehalten, da das Buch eher was für junge Jugendliche ist finde ich es eig. gut so, aber oft widerholen sich Sätze wie z.B.: Alex versuchte zu lesen, konnte sich aber nicht konzentrieren. Ich glaube den Satz habe ich 4 mal gelesen in dem Buch, das hat dann schon etwas genervt.

Mein Fazit:
Nichts für mich, aber für jüngere Leute vielleicht doch spannend.
Von mir gibts leider nur 2 Chibis, da ich finde man hätte mehr aus der Geschichte machen können



1 Kommentar:

  1. Schade, wohl wieder mal ein Buch mit toller Idee und mäßiger Umsetzung :-( Leider gibt es viel zu viele davon auf dem Markt. Aber vielleicht ist es ja wirklich so, dass es einfach nur für jüngere Leser gedacht ist.

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