Sonntag, 16. Februar 2014

Noah von Sebastian Fitzek




 

Kurzbeschreibung:

Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.


Meine Meinung (evtl. mit Spoiler):

  Das neue Buch von Sebastian Fitzek ist erstklassig, so wie alle anderen auch von ihm. Oft habe ich bis spät nachts gelesen, weil es viel zu spannend war es weg zu legen und wieder hatte man bis zum schluss keine Ahnung wie alles zu stande gekommen ist, aber dafür ist Fitzek ja bekannt :)

Es geht um Noah, der von einem Obdachtlosen gefunden und aufgepäppelt wird. Er hat sein Gedächtnis verloren und weiß nicht wer er ist, bis ihm ein Killer erwischt und er sich bruchstückhaft an sein Leben erinnert. Um die Verschwörung die er aufhalten muss um die Menschheit zu retten...

Ich muss sagen für mich hat sich das alles erstmal nach Dan Brown angehört und als ich das Buch gelesen habe musste ich direkt an "Inferno" denken, das eine ähnliche Thematik hat. Wie ich finde ein wichtiges Thema. 
Ich fand es gut das im Anschluss noch ein kleines Interwiev mit Sebastian Fitzek dabei war, in dem er Stellung zum Buch nimmt und seine Meinung vertritt, finde ich ganz super :) 

Für die Fans unter euch ist das Buch ein absolutes muss und wer Fitzek noch nicht kenn sollte sich auf jeden Fall mal seine Bücher kaufen (ich empfehle "Der Seelenbrecher"). Für mich ist der der deutsche Steven King und ich hoffe er schreibt noch sehr viele Bücher.

von mir gibts 5 von 5 Chibis



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